Die Arbeits- und
Interessenschwerpunkte der DGH zu wissenschaftspolitischen Themen
konzentrieren sich in Studiengruppen. Zur Zeit haben wir drei aktive und
engagierte Studiengruppen.
Die
DGH begrüßt nicht nur die Partizipation an den vorhandenen Studiengruppen,
sondern sie ermutigt ihr Mitgliedschaft und Interessenten, auch neue Gruppen
dort aufzubauen, wo ein Interesse daran besteht, sich tiefer mit einem
speziellen Thema zu beschäftigen bzw. mit einer besonderen Problematik
auseinander zu setzen. Weitere Informationen zur Gründung einer
Studiengruppe sind vom DGH-Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Bernhard Glaeser
<BernhardGlaeser[at]gmail[dot]com>
erhältlich.
Environmental Governance und
Partizipation (EGP)
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Die Studiengruppe
„Environmental
Governance und Partizipation“
ist interdisziplinär zusammengesetzt und hat bislang inhaltliche
Schwerpunkte auf die Teilbereiche Biodiversität und Ökosysteme
gelegt. Dabei interessieren uns besonders die Entwicklung von
theoretisch fundierten Kriterien und Indikatoren sowie die
Operationalisierung von Environmental Governance, Partizipation und
sozialer Nachhaltigkeit anhand empirischer Daten (z. B. durch
Fallstudien).
Weitere Informationen zu den Aktivitäten bzw. einer
möglichen Teilnahme an dieser Gruppe sind von den Gruppenleiterinnen
PD Dr. Susanne Stoll-Kleemann <susanne[dot]stoll-kleemann[at]uni-greifswald[dot]de >
und Dr. Marion Glaser <marion[dot]glaser[at]zmt[dot]uni-bremen[dot]de>
erhältlich. |
Bildung
für eine Nachhaltige Entwicklung (BNE)
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Die Studiengruppe „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ wurde
2003 anlässlich der bevorstehenden UN-Dekade Bildung für eine
nachhaltige Entwicklung (2005-2014)“ gegründet. Über die Mitglieder
sind nicht nur unterschiedliche Disziplinen vertreten, sondern
gleichzeitig Akteure der nationalen Umsetzungsprogramme. Ihr
Schwerpunkt sind die Hochschulen als Orte der BNE (Higher Education
for Sustainable Development). Ziel der Arbeitsgruppe ist es, einen
Informationsfluss über die vielfältigen Aktivitäten und
Herausforderungen der Dekade in die DGH zu garantieren, um so
innerhalb der Gesellschaft Diskurse und Aktivitäten zu initiieren,
die das Potential der DGH für das Anliegen BNE nutzbar machen.
Weitere
Informationen über die Studiengruppe und eine mögliche Teilnahme
erhalten Sie bei Prof. Dr. Lenelis Kruse <Lenelis[dot]Kruse[at]fernuni-hagen[dot]de>
und Dr. Angela Franz-Balsen <franzbals[at]aol[dot]com>.
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College
of Liberal Arts and Human Ecology (COH)
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Die Studiengruppe „College
of Liberal Arts and Human Ecology“ wurde im Oktober 2006
gergündet und tagt im Vorfeld der Jahrestagung 2007 erstmalig. Ziel der Arbeitsgruppe ist die tatkräftige und
ideele Unterstützung des Aufbau eines privaten Colleges für
einen Bachelor of Arts in Human Ecology und einen Master of
Philosophy in Human Ecology in Deutschland (www.coh-europe.de)
nach dem Vorbild des College of the Atlantic(www.coa.edu),
deren Studienprogramm sich der Bildung für nachhaltige
Entwicklung verschrieben hat. Die Deutsche Gesellschaft für
Humanökologie ist dabei nicht nur das Netzwerk, aus dem sich ein
wichtiger Teil des Lehrpersonals rekrutieren wird, sondern
insbesondere die Institution, welche die Qualität der Lehre und
Forschung am College sicherstellen soll.
Weitere
Informationen über die Studiengruppe und eine mögliche Teilnahme
erhalten Sie bei Dr. Wolfgang Serbser: wolfgang[dot]serbser[at]alumni[dot]tu-berlin[dot]de
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